Schule für Psychologische Homöopathie AWIHR
Praxis für Homöopathische Psychotherapie (HPG)
Klaus-Peter Schenk • Lehrer • Leiter • Autor • Heilpraktiker (Psychologe) • intern zertifizierter Homöopath
Würzburg - Giebelstadt
im Airpark
Von Richthofen Str. 3
97232 Giebelstadt
09334 246 9989
Altmarkt 10
01067 Dresden
0351 4188 5975
office@awihr.de
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Goethe - Klassische Homöopathie
„... ich glaube jetzt eifriger denn je an die Lehre des wundersamen Arztes, seit dem ich
die Wirkung einer allerkleinsten Gabe so lebhaft gefühlt und immer wieder empfinde.“
Johann Wolfgang v. Goethe in einem Brief über Samuel Hahnemann
an Johann Jacob und Marianne von Willemer, Jena, 2. September 1820.
"Ich glaube, nur die Unkenntnis hält die Menschen davon ab, die homöopathischen Prinzipien anzuerkennen. Wo aber Menschenleben auf dem Spiel stehen, ist Unkenntnis kriminell.
Kein ehrlicher Mann, der die Fakten kennt, kann sich ernsthaft weigern, sie zu akzeptieren. Er hat keine Wahl. Als ich das begriff, wurde ich Homöopath, denn alles andere wäre unehrlich gewesen.
... Die Wahrheit fordert stets, dass man an ihr festhält. Eine Alternative gibt es nicht."
Sir John Weir (1879–1971) Arzt von sechs Monarchen,
darunter vier Generationen britischer Monarchen
„Anfangs waren die Spieler überrascht und teilweise sogar misstrauisch. Deshalb erklärte ich ihnen, wie und warum Homöopathie funktioniert. Der größte Wert im Sport? Die schnelle Wirkung. Ich kann sie gleich auf dem Platz anwenden, schon Sekunden nach dem Trauma, und die Wirkung setzt umgehend ein. Bei einer Prellung verwende ich zum Beispiel Arnica, und das ohne Folgen für Magen oder Leber. Ich benutze die Homöopathie auch zur Behandlung im HNO-Bereich, gegen Stress oder bei Hautproblemen.“
Dr. Jean-Marcel Ferret betreute von 1993 bis 2004 die französische Fußballnationalmannschaft; einschließlich der, die 1998 Weltmeister wurde.
„Kein Einzelner hat mehr für den medizinischen Beruf getan als Samuel Hahnemann“
Dr. William Osler (1849-1919) gilt im englischsprachigen Raum als Vater der modernen Medizin. 1905 folgte er dem Ruf nach Oxfort, wo er die „Regius Professorship of Medicine“ annahm, seinerzeit der prestigeträchtigste Titel im englischsprachigen Teil der Welt.
„..Bezüglich Ihrer Kommentare zu Behauptungen über die Homöopathie: Die Kritik an der verschwindend kleinen Anzahl gelöster Moleküle in einer Lösung nach deren widerholter Verdünnung geht ins Leere, denn die Anhänger homöopathischer Arzneimittel schreiben deren Wirkung nicht den Molekülen im Wasser zu, sondern den Veränderungen der Wasserstruktur.
Eine simple Analyse lässt vielleicht vermuten, dass Wasser als Flüssigkeit keine einem Bild vergleichbare Struktur annehmen kann. Doch flüssige Kristalle, die, in einer gewöhnlichen Flüssigkeit treibend, über makroskopische Entfernungen hinweg eine geordnete Struktur beibehalten, zeigen die Grenzen einer solchen Denkweise. Wenn man diesen speziellen Punkt einbezieht, bleibt meines Wissens kein stichhaltiges Argument mehr gegen die Homöopathie.

Ein verwandtes Thema ist das – laut Jacques Benvenistes Kollegin Yoléne Thomas und anderen – experimentell klar belegte Phänomen des „Wassergedächtnisses“. Wenn es dies gibt, wäre seine Bedeutung noch größer als die der Homöopathie selbst, und es zeigt nur die begrenzte Sichtweise der modernen Wissenschaft, wenn diese keineswegs darauf brennt, solche Behauptungen zu überprüfen, sondern sie stattdessen einfach von der Hand weist.
Brian Josephson, erhielt 1973 den Nobelpreisträger für Physik
Antwort auf einen Artikel im New Scientist vom 18.Oktober 1997
„Ich will damit nicht sagen, dass die Homöopathie bei allem Recht hätte. Was ich aber auf jeden Fall sagen kann, ist, dass sie mit ihren hohen Verdünnungen im Recht ist. Hohe Verdünnungen sind nicht „nichts“. Es sind Wasserstrukturen, die die Originalmoleküle imitieren.“
Dr. Luc Montagnier, erhielt 2008 den Nobelpreis für Medizin
für die Entdeckung des Erregers der Immunschwächekrankheit AIDS
Quelle: Dana Ullmann, „Die homöopathische Revolution“